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Ruhrlights 2010

In der aufregenden Landschaft des unteren Ruhrtals, das geprägt ist von Natur, Landwirtschaft und Industriekultur, präsentiert die Kulturhauptstadt Europas, RUHR 2010, elf international renommierte Lichtkünstler. Das Festival „Ruhrlights: Twilight Zone“ verwandelt ab September 2010 das Ruhrtal zwischen Hagen und Duisburg in eine faszinierende Lichtroute.

 

Andreas M. Kaufmann hat im Rahmen seines Projektes „Dem Ort seine Sprache“ zwei besondere Bauwerke an der Ruhr beleuchtet. Das ist zum einen eine alte Industriemauer an der Heinrichshütte in Hattingen und zum anderen die Burgruine Hardenstein bei Witten, die direkt am Ufer der Ruhr liegt.

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Gobo selber machen?

Einfache Gobos selbst herstellen? Kein Problem! Hier zeigen wir Ihnen, wie es geht, mit einem Materialeinsatz von ca. 10 Cent und etwas handwerklichem Geschick. Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise Ihres Projektionsstrahlers und denken Sie daran, dass Ihr selbstgemachtes Gobo im Einsatz sehr heiß werden kann!

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Derksen LED-Projektor

 

Eine neue Lichtquelle für Projektoren

Keine Lichtquelle kann es mit der Effizienz einer Licht abstrahlenden Diode, englisch „Light Emitting Diode“ (LED) aufnehmen. Eine LED erzeugt Licht ohne UV- und Infrarotstrahlung und bietet eine Lebensdauer von bis zu 30.000 Betriebsstunden, bei geringem Energieverbrauch und kompakter Bauform. Die Anschaffungskosten einer LED-Leuchte amortisieren sich schnell. Die ersten Licht abstrahlenden Halbleiterkristalle wurden 1962 entwickelt. Seitdem schreitet eine technische Entwicklung fort, die alle zwei Jahre eine Verdoppelung der Lichtausbeute erwarten lässt.

Entdecken Sie den LED Art Projector

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Was ist denn ein Gobo?

Der Ausdruck "Gobo" bezeichnet in der Licht- und Beleuchtungstechnik eine Maske, die vor einen Scheinwerfer oder Projektor gesetzt wird, um dem Lichtkegel eine bestimmte Form zu verleihen. Woher das Wort stammt, ist nicht eindeutig. Einige Quellen berichten, hinter Gobo verberge sich die Abkürzung für die englische Bezeichnung „Graphical Optical BlackOut“ (Wickipedia.de).

Gobos mit einfachen Mustern werden aus Metallblech gefertigt, Glasgobos hingegen eignen sich für die Darstellung von komplizierten oder sogar farbigen Grafiken. Typischerweise müssen beim Metallgobo freistehende Bereiche über Stege mit dem Gobo verbunden sein, zum Beispiel der Innenraum des Buchstaben „O“. Das Glasgobo setzt der Kreativität kaum Grenzen:  Logos, Grafiken oder Texte können in hoher optischer Qualität publikumswirksam projiziert werden. Sogar fotografische Abbildungen können mit einem vierfarbigen Raster (CMYK) auf ein Glasgobo übertragen werden. Glasgobos sind im professionellen Dauereinsatz haltbar und farbstabil, wo herkömmliche Dias oder Folien schon nach kurzer Zeit verblassen.